swisspep

swisspep Partnerorganisationen

Unsere nationalen Partnerorganisationen

Die für uns wichtigste formelle Kooperationsplattform auf nationaler Ebene ist das 2004 gegründete Konsortium TOPAS\./Schweiz:


Konsortium TOPAS\./CH

Gemeinsame Projekte

Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH

  • 1999 swisspep-Gründungspartner
  • ab 2004: Pilotierung & Implementierung des Europäischen Praxisassessments EPA

Schweiz. Gesellschaft für Allgemeinmedizin SGAM

  • 1999 swisspep-Gründungspartner
  • 1999-2004: Implementierung der swisspep QualiDoc-Praxisevaluationen (Vorgänger v. EPA)


med-swiss.net Dachverband der Schweizer Ärztenetzwerke

  • ab 2004: Pilotierung & Implementierung des Europäischen Praxisassessments EPA
  • ab 2006: Netzwerkzertifizierungen basierend auf EPA (in Kooperation mit der EQUAM Stiftung)

EQUAM Stiftung Externe Qualitätssicherung in der Medizin

  • seit 1999 Netzwerk- & HMO-Zertifizierungen basierend auf EUROPEP & Netzwerk- resp. HMO-Indikatoren (=Stufe B EQUAM)
  • ab 2005 Zertifizierungen basierend auf dem Europäischen Praxisassessment EPA (=Stufe A EQUAM Zertifikat)
  • Entwicklung zusätzlicher nationaler Qualitätsindikatoren für EPA

Verband Schweiz. Assistenz- und Oberärztinnen und -ärzte

  • Informeller Partner des Konsortiums TOPAS\./Schweiz

Neben dem Konsortium TOPAS\./CH gibt es weitere nationale Arbeits-Kooperationen, sowohl auf institutionell-wissenschaftlicher Ebene, wie im Rahmen von angewandten Qualitätsprojekten:


Nationale swisspep-Partner

Gemeinsame Projekte

Bundesamt für Bildung und Wissenschaft BBW (heute Staatssekretariat für Bildung & Forschung SBF)

  • 2000-2003: IMPROVE-Studie -Einbeziehung von alten Menschen in die Entscheidungsschritte beim Hausarzt (im Rahmen des 5. FP der Europäischen Union)

MEM Research Center
Health Technology Assessment and Clinical Epidemiology
University of Berne

  • Seit 2002: Informelle Zusammenarbeit im Rahmen PEK
  • Dissertationen und Publikationen basierend auf anonymisierten swisspep-Daten gem. Datenlieferungsvertrag

Arbeitsgruppe Quali-med-net,
med-swiss.net

  • Pilotierung & Implementierung des Europäischen Praxisassessments EPA
  • Entwicklung der med-swiss.net-Netzwerkindikatoren

Kollegium für Hausarztmedizin KHM

  • Arbeitsgruppe Forschung: wird seit 2005 präsidiert von Dr. B. Künzi
  • Arbeitsgruppe Prävention: Seit 2005 Kooperation im Rahmen des Projektes EPA-Cardio

Bernische Ärztegesellschaft & PonteNova Trust Center

  • 2006: Entwicklung eines Fragebogens zur Befragung der Ärzteschaft bezüglich ManagedCare & Ärztenetzwerken

NB. In dieser Liste sind die eigentlichen Kunden, wie z.B. über 700 Arztpraxen und weitere Nutzniesser von swisspep-Dienstleistungen nicht aufgeführt.

Unsere internationalen Partnerorganisationen 

Die wichtigste formelle Kooperationsplattform auf internationaler Ebene ist die Anfang 2005 von swisspep mitgegründete ‚European Task Force for Methods of Assessment and Quality Improvement in Health Care’ (TOPAS Europe):


Konsortium TOPAS-Europe

Vertreten durch

Center for Quality of Care Research (NL)

  • Richard Grol
  • Michel Wensing
  • Yvonne Engels

Aqua-institute on Applied Quality Improvement and Research in Health Care, Göttingen, (Germany)

  • Joachim Szécsényi
  • Ferdinand Gerlach
  • Björn Broge
  • Petra Wippenbeck

National Primary Care Research and Development Centre, Manchester (UK)

  • Martin Roland
  • Martin Marshall*
  • Stephen Campbell

Société de Formation Thérapeutique du Généraliste, Paris (France)

  • Hector Falcoff
  • Marianne Samuelson

swisspep Institute for Quality and Research in Healthcare, (Switzerland)

  • Beat Künzi
  • Georg von Below*

Scientific society of Flemish General Practitioners, Antwerp (Belgium)

  • Luc Seuntjens
  • Nicole Boffin*

Centre for Health Science Research
Cardiff University (Wales)

  • Glyn Elwyn
  • Melody Emmerson

University of Maribor, Faculty of Medicine (Slovenia)

  • Janko Kersnik
  • Vlasta Vodopivec-Jamsek*

Österreichische Ärztekammer (Austria)

  • Reinhold Glehr

link

Clalit Health Services (Israel)

  • Margalith Goldfracht

* Vertreter bei Gründung des Konsortiums

Qualität ...

... ist vorwiegend ein Phänomen an Schnittstellen:

Umfassende Qualitätsdefinitionen und davon abgeleitete Qualitätsindikatoren gehören zu den wichtigsten Bausteinen für Qualitätsmanagement und können somit nur in Kooperationen mit allen Beteiligten einheitlich definiert und verbindlich implementiert werden.

Die gute Einbettung und Kooperation in einem Netz von nationalen und internationalen Partnerorganisationen ist daher seit Jahren sowohl für uns wie für unsere Kunden die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Qualitätsmanagement.

Grundsätzlich wurden und werden die von swisspep verwendeten Bausteine für ärztliches Qualitätsmanagement in internationalen Forschungskooperationen wissenschaftlich entwickelt und in verschiedenen Ländern und Kulturen getestet.